12 Gläser = 1 Baum
Ein Wald, der mit jedem Glas Suppe wächst
In unserem Namen stehen auf einem Grundstück in Niedersachsen, im Landkreis Verden, bereits 750 Bäume. Und ab sofort gilt: Pro zwölf verkaufte Gläser Suppe von Kleinstesuppenfabrik wird ein weiteres Bäumchen gepflanzt.
Wieso wir einen Wald anpflanzen
Für unsere Suppen kochen wir mit Dampf. Das kostet Energie und verursacht CO₂. Statt das mit einem gekauften Zertifikat auszugleichen, machen wir es selbst. Mit einem Menschen, den wir kennen, statt mit einem Projekt, das wir nie sehen.
Wer unsere Bäume hegt und pflegt
Dieter Meier ist pensionierter Biobauer und ein guter Freund unseres Gründers Michel. Auf seinem Grundstück bei Holtum hat er in diesem Jahr begonnen, für uns Bäume zu pflanzen. Aus dem Ruheständler ist so nebenbei ein Waldbauer geworden.
Was bisher entstanden ist
Der zuständige Förster hat die Fläche mit unseren ersten 750 Bäumen bereits als Waldfläche verzeichnet. Den genauen Nachweis dazu reichen wir nach, sobald er uns vorliegt.
Was als Nächstes entsteht
Die nächste Fläche bei Dieter Meier ist bereits vorbereitet, aktuell noch ein Acker. Da ein aufgeforstetes Stück Land in Deutschland erst nach vier Jahren offiziell als Wald gilt, heißt das: Was hier wächst, ist heute noch kein Wald, sondern der Anfang von einem.
Genauso ernst wie die Natur nehmen wir das, was in unseren Suppen steckt
Bio-Zutaten, slow cooked bei max. 90 °C, ohne künstliche Zusatzstoffe.